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Skifahren Bettmeralp: gratis alle Kinder zwischen vier und 14 Jahren sind am 22. Januar 2012
herzlich eingeladen einen Skitag unter professioneller Begleitung in der Aletsch Arena zu
verbringen! Skifahren Wallis
Admin Bereich für " Skiferien Schweiz interessierte "
Alle Kinder zwischen vier und 14 Jahren sind am 22. Januar 2012 herzlich eingeladen einen Skitag unter professioneller Begleitung in der Aletsch Arena zu verbringen:
Einladung:
Wer: Alle Kinder zwischen vier und 14 Jahren
Wann: 22. Januar 2012, 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Wo: Riederalp, Treffpunkt, Kindersnowpark Alpenrose
Bettmeralp, Treffpunkt, Bergstation Luftseilbahn
Fiesch, Treffpunkt, Sammelplatz Schweizer Schneesport Schule Fiesch
Unsere Leistungen:
Alle angemeldeten Kinder erhalten einen Gratisskitag mit den Bergbahnen der Aletsch Arena, begleitet von
ausgebildeten Schneesportlehrern inkl. Mittagessen. Skiausrüstungen werden von den Sportgeschäften auf der Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp
kostenlos zur Verfügung gestellt.
Anmeldungen und Informationen bei den Tourismusbüros auf der Riederalp, Bettmeralp
und Fiesch. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
Winterlich sportliche Grüsse aus der Aletsch Arena
Monika Gottsponer
Marketingplanerin / operative Leitung
ALETSCH ARENA
c/o Bettmeralp Bahnen AG, CH-3992 Bettmeralp
T: +41 (0) 27 928 41 45 (direkt) F: +41 (0)27 928 41 42
m.gottsponer@bettmeralp.ch www.aletscharena.ch
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Beim Skifahren (in Österreich oft auch Schifahren geschrieben), oder Skilaufen (Schilauf) gleitet ein Skifahrer entlang einer Skipiste oder im freien Gelände auf zwei Skiern über den Schnee.
Bezeichnet der Begriff Skifahren in der Regel die breitensportliche Variante, wird der Wettkampfsport als Ski Alpin bezeichnet. Skilauf als Gesamtkonzept des Wintersports umfasst auch den Langlauf, der aber nicht zum Skifahren im eigentlichen Sinne gerechnet wird. In der Alltagssprache werden unter dem Begriff Skifahren heute auch andere Sportarten wie Snowboarden und das Fahren mit Spezialskiern wie dem Skibob zusammengefasst.
Die Entwicklung des alpinen Skilaufs zum Breitensportwurde im 20. Jahrhundert vor allem ab den 1950er Jahren durch den verstärkten Bau von Skipisten mit Seilbahnen und Skiliften und deren immer größerer Beförderungskapazität gefördert, wie auch durch den starken Ausbau der touristischen Infrastruktur (Skigebiete, Skihütten, Beherbergungsbetriebe in der Wintersaison usw.). Dabei steht weniger der Leistungsgedanke (wie beim Wettkampfsport Ski Alpin) im Vordergrund, sondern die Bewegungserfahrung, das unmittelbare Naturerlebnis, soziale Kontakte und als vorwiegend österreichische Unterhaltungsform, das Après-Ski.
Skifahren ist in den Alpenländern eine der beliebtesten Wintersportarten wie auch bedeutender Faktor des Wintertourismus, ebenso in Skandinavien und anderen europäischen Mittelgebirgen wie den Karpaten, Pyrenäen, dem Apennin sowie den Rocky Mountains (USA und Kanada), Japan, Australien, Neuseeland (Neuseeländische Alpen) und den südamerikanischen Anden-Ländern Chile und Argentinien. Eine wesentliche wirtschaftliche Bedeutung haben der Skitourismus und die Skiindustrie besonders für die Schweiz und Österreich. Zunehmend spielt der Skisport auch in vielen anderen Gebirgen weltweit eine große Rolle. Es verbreitet sich aber auch im Flachland immer mehr: vielerorts werden Skihallen errichtet, in denen das ganze Jahr über Ski gefahren werden kann. Weltweit entstand auch das Heliskiing, mit dem Hubschrauber als Aufstiegshilfe, das – unter ähnlichem Vorbehalt der Umweltaspekte wie beim Pistenschilauf – die meisten Hochgebirge der Welt (Himalaya, Altai, Kaukasus, u.a.) erschlossen hat. Ein weiterer Aspekt in der Entwicklung des Skisports waren Schulskikurse als grund- und sekundarschulischer Unterrichtsinhalt, die Skifahren als Breitensport im Alpenraum etabliert haben.
Verbesserungen im Skibau und die Einführung kostengünstiger Massenproduktion trugen ebenfalls zur Verbreitung des Skifahrens bei, ebenso die Entwicklung der Sicherheitsbindung und dazu passender Skischuhe.
Mit zunehmend höherem Können und besserer Skiausrüstung entwickelte sich mit dem „Extremskifahren“ bei Steilwandabfahrten eine besondere Variante des Skilaufs.
Breitensport Skifahren
- alle Skigebiete Schweiz bei Wikipedia mit allen Links
| Name | Orte im Gebiet |
Seehöhe in m |
Liftanlagen1 |
Pisten in km |
Weblink |
|---|---|---|---|---|---|
| Les portes du soleil | Morgins, Champéry, Les Crosets usw. | 1000–2500 | 114/78/12 | 650 | Les portes du soleil |
| Matterhorn ski paradise | Zermatt, Valtournenche (I), Breuil-Cervinia (I) | 1601–3900 | 103 | 313 | Matterhorn ski paradise |
| Verbier – Les quatre vallées | Verbier, Nendaz, Veysonnaz u. a. | 821–3330 | 50/32/18 | 410 | Verbier – Les quatre vallées |
| Skiregion Aletsch | Belalp, Bettmeralp, Fiesch, Riederalp u. a. | 1050–3118 | 38/7/4 | 239 | Aletsch |
| Crans Montana | Crans, Barzettes, Montana, Aminona | 1500–3000 | 30/10/7 | 200 | Crans Montana |
| Val d’Anniviers | Grimentz, Zinal, Vercorin, St-Luc und Chandolin | 1340–3025 | 37/3/4 | 230 | Val d’Anniviers |
| Saas Fee | Saas Fee, Saas Almagell, Saas Grund | 1470–3600 | 21/7/9 | 145 | Saas Fee |
| Leysin | Leysin, Les Mosses, La Lecherette | 1253–2200 | 19/7/3 | 100 | Leysin |
| Les Diablerets | Les Diablerets | 1200–2971 | 27/10/8 | 80 | Les Diablerets |
| Leukerbad | Leukerbad | 1411–2800 | 9/1/3 | 60 | Leukerbad |
| Lötschental | Wiler (Lötschen) | 1375–3111 | 2/2/1 | 33 | Lötschental |
| Grächen/St.Niklaus | Grächen | 1617–2868 | 3/5/2 | 40 | Grächen/St.Niklaus |
| Name | Orte im Gebiet |
Seehöhe in m |
Liftanlagen1 |
Pisten in km |
Weblink |
|---|---|---|---|---|---|
| Gstaad und Umgebung | Gstaad | 1200–2971 | 69 | 250 | Gstaad und Umgebung |
| Jungfrauregion | Mürren, Wengen, Grindelwald | 943–2970 | 19/14/6 | 213 | Jungfrauregion |
| Adelboden-Lenk | Adelboden, Lenk, Frutigen | 1068–2330 | 36/7/8 | 205 | Adelboden-Lenk |
| Meiringen-Hasliberg | Meiringen, Hasliberg | 602–2433 | 6/4/6 | 60 | Bergbahnen Meiringen-Hasliberg |
| Name | Orte im Gebiet |
Seehöhe in m |
Liftanlagen1 |
Pisten in km |
Weblink |
|---|---|---|---|---|---|
| Gotthard Oberalp Arena | Andermatt, Sedrun (Graubünden) | 1400–2963 | 11/7/2 | 125 | Gotthard Oberalp Arena |
| Engelberg Titlis | Engelberg | 1050–3020 | 24 | 82 | Engelberg |
| Sörenberg | Sörenberg, Flühli | 1166–2350 | 17/2/3 | 50 | Sörenberg |
| Hoch-Ybrig | Oberiberg, Unteriberg | 900–1938 | 6/4/1 | 50 | Ybrig |
| Melchsee-Frutt | Melchsee-Frutt | 1200–2255 | 7/4/2 | 32 | Melchsee-Frutt |
| Brunni-Alpthal | Brunni, Alpthal | 1098–1500 | 5/0/1 | 20 | Brunni-Alpthal |
| Name | Orte im Gebiet |
Seehöhe in m |
Liftanlagen1 |
Pisten in km |
Weblink |
|---|---|---|---|---|---|
| Davos-Klosters | Davos, Klosters | 814–2844 | 14/6/5 | 427 | Davos-Klosters |
| Lenzerheide-Valbella | Lenzerheide, Valbella, Parpan, Churwalden, Lenz | 1230–2865 | 36/24/4 | 310 | Lenzerheide-Valbella |
| Engadin-St. Moritz | St. Moritz, Silvaplana, Sils Maria, Pontresina, Celerina, Zuoz | 1768–3303 | 56/29/16 | 350 | Engadin-St. Moritz |
| LAAX | Flims, Laax, Falera | 1000–3018 | 12/7/11 | 220 | LAAX |
| Silvretta Arena | Samnaun, Ischgl (Österreich) | 1700–2900 | 16/21/5 | 200 | Silvretta Arena |
| Gotthard Oberalp Arena | Sedrun, Andermatt (Uri) | 1400–2963 | 11/7/2 | 125 | Gotthard Oberalp Arena |
| Obersaxen-Mundaun | Obersaxen, Surcuolm, Vella GR | 1201–2310 | 8/9/0 | 120 | Obersaxen-Mundaun |
| Savognin | Savognin | 1207–2713 | 7/3/0 | 80 | Savognin |
| Engadin-Scuol | Scuol | 1250–2800 | 8/5/2 | 80 | Scuol |
| Brigels-Waltensburg-Andiast | Brigels, Waltensburg, Andiast | 1100–2418 | 4/5/0 | 75 | Brigels-Waltensburg-Andiast |
| Arosa | Arosa | 1739–2653 | 4/6/3 | 70 | Arosa |
| Disentis | Disentis | 1150–2903 | 5/3/1 | 60 | Disentis |
| Grüsch-Danusa | Grüsch | 1200–1800 | 3/1/2 | 30 | Grüsch-Danusa |
| Vals | Vals GR | 1280–2941 | 3/0/1 | 25 | Vals |
| Name | Orte im Gebiet |
Seehöhe in m |
Liftanlagen1 |
Pisten in km |
Weblink |
|---|---|---|---|---|---|
| Flumserberg | Flumserberg, Unterterzen | 1000–2222 | 5/8/4 | 65 | Flumserberg |
| Toggenburg | Wildhaus, Unterwasser, Alt St. Johann | 900–2262 | 12/4/3 | 60 | Toggenburg |
| Pizol | Bad Ragaz, Wangs | 900–2226 | 5/3/4 | 40 | Pizol |