Skigebiete Schweiz Ostschweiz

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Skifahren Schweiz Ostschweiz - unser Skigebiete Ostschweiz Tip folgt noch im Moment Skifahren Graubünden

Das Skifahren wurde zwar nicht in der Schweiz erfunden, doch aufgrund der zahlreichen englischen Touristen, die in der Schweiz auch im Winter unterhalten werden wollten, setzte sich das Skifahren auch in der Schweiz schnell durch. St. Moritz bezeichnet sich als Geburtsort des Wintertourismus und -sports in den Alpen (1864/65) und gründete 1929 die erste Schweizer Skischule.

Die Skigebiete In der Schweiz liegen hauptsächlich im Alpenraum. Gletscherskigebiete bieten ganzjährig Wintersportmöglichkeiten an wie Zermatt, das grösste Ganzjahresskigebiet der Alpen, oder Les Diablerets auf über 3'000 m ü. M.. Klassische Wintersportgebiete liegen auf mittlerer Höhe ab etwa 1'500 m ü. M.) wie Davos oder Jungfrauregion. Auf den Tagestourismus ausgerichtete Skigebieten liegen im Mittelland ab circa 700 m ü. M.) und in der Nähe von Städten wie das Skigebiet St. Georgen (Höhe 700 m ü. M.) auf dem Stadtgebiet von St. Gallen mit eigener Beschneiungsanlage und Pistenraupe.

Eines der grössten Skigebiet der Welt, Les Portes du Soleil, liegt in der Grenzregion von der Schweiz und Frankreich. Sommerskigebiete gibt es in den Skigebieten von Engelberg-Titlis, Saas Fee und Matterhorn ski paradise in Zermatt.

Der Wintertourismus ist von wichtiger Bedeutung für den Schweizer Tourismus. Die Klimaveränderung und der harte Konkurrenzdruck führen jedoch dazu, dass von den Banken und dem Staat grundsätzlich keine Investitionen mehr in Anlagen für Skigebiete unter 1'500 m ü. M. unterstützt werden. Grosse Skigebiete mit einer Starthöhe von 700 m ü. M. wie beispielsweise Kitzbühel in Österreich wären in der Schweiz undenkbar. Der Konzentrationsprozess der Skigebiete führte an mehreren Orten zum Zusammenschluss von Skiregionen, auch über die Landesgrenzen hinweg. Sie werden zum Teil gemeinsam vermarktet und der Einfachheit halber als ein Skigebiet aufgeführt.